Angenommene Lage:
Ein Hobbybastler schraubte in einer Grube an seinem Auto. Da es bereits kalt war läuft ein Heizlüfter. Aufgrund von unzureichender Absicherung seines PKW kommt dieser ins rollen und fällt von 2 Aufstellböcken. Der Fahrer wird dabei unglücklich eingeklemmt. Dabei fällt auch der Heizlüfter um und setzt nach einiger Zeit teils mit Öl getränkte Lappen in Brand. Aus eigener Kraft konnte sich die Person nicht befreien. Nach kurzer Zeit war die Garage in dichten Rauch gehüllt.
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Vorgehensweise:
Fünf Minuten nach "Alarmierung" treffen fast zeitgleich das TLF 16/25 sowie das LF 8/6 an der Einsatzstelle ein. Nach Lageerkundung durch den Gruppenführer TLF schickt dieser sowohl den Angriffstrupp (AT) als auch den Wassertrupp (WT) unter schwerem Pressluftatmer(PA) zur Brandbekämpfung und Menschenrettung mit einem C-Rohr vor. Beim Vordringen in die Garage meldete der Angriffstrupp weitere Hilferufe, die man nicht genau lokalisieren konnte. Daraufhin wurde der Sicherungstrupp des LF zur weiteren Personenrettung unter PA ins Gebäude geschickt. Auf einem Treppenabsatz konnte ein Jugendlicher, der die Treppe herunter gestürzt war, gefunden und aus dem Gebäude geführt werden. Die unter Schock stehende Hausbesitzerin musste unter leichter Gewaltanwendung festgehalten werden, da Sie bereits 2-mal im verrauchten Gebäude war.
Bereits nach 5 Minuten hatten der AT und der WT die Person in der Garage lokalisiert und gerettet. Im Anschluss wurde mittels Hochdrucklüfter der Hausflur und die Garage Rauchfrei gemacht.
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Autor: Lutz Backes
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